Vom ersten Kontakt zur Therapie

Nach telefonischer (bitte den Anrufbeantworter nutzen) Kontaktaufnahme oder Anfrage per email findet ein Erstgespräch statt.

Die nachfolgenden probatorischen Sitzungen dienen dem gegenseitigen Kennenlernen und der Zielklärung. Zudem erfolgt eine psychologische Untersuchung zur Diagnosestellung. Am Ende der probatorischen Stunden werde ich einen möglichen Behandlungsplan vorstellen und bei Notwendigkeit eine Psychotherapie beantragen.

Die Kosten für eine Psychotherapie übernehmen in der Regel die gesetzlichen Krankenkassen. Bei privaten Versicherungen ist eine vorherige Nachfrage der Kostenübernahme sinnvoll.

Die Behandlungsphase erstreckt sich nach vorliegender Kostenzusage der Krankenversicherung zunächst über 25 Stunden oder 45 Stunden. Zudem sind bei der Behandlung von Kindern oder Jugendlichen Bezugspersonenstunden vorgesehen. Die Termine werden zu Beginn in der Regel in wöchentlichen Abständen vereinbart und für den Patienten / die Patientin bereit gehalten. Gegen Ende der Therapie vergrößern sich die Abstände meist. Falls erforderlich, kann eine Verlängerung der Therapie beantragt werden.

Verhaltenstherapie ist Hilfe zur Selbsthilfe. Als Patientin/ Patient bzw. Bezugsperson übernimmst du/ übernehmen Sie in der Psychotherapie eine aktive Rolle. Deine/ Ihre aktive Beteiligung in den Sitzungen sowie die Vor-und Nachbereitung der Stunden sind unabdingbar für den therapeutischen Erfolg. Eine Einbeziehung und Beratung des Umfeldes (z.B. Schule, KITA)ist nach Absprache meist ebenfalls zielführend.

Als Psychotherapeutin unterliege ich der Schweigepflicht.